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Best Racks for Subaru Forester

Compatible products for 2019–2025 model years

100 compatible products verified

Fitment data verified by Jason Majewski, Automotive Engineer — sourced from manufacturer fit guides, installer databases, and cross-referenced across multiple sources.

Body Typesuv
Roof Typeraised rails
Factory RailsYes
Factory HitchNo
Max Roof Load
Compatible Products100

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Mounting Guide for Subaru Forester

What you need to know before installing a rack system

Roof Mounting

raised rails with factory rails

Der Subaru Forester — sowohl 5. Generation (SK, 2019-2024) als auch 6. Generation (2025+) — teilt das Markenzeichen des Outback: in die erhabene Dachreling integrierte ausschwenkbare Querträger, serienmäßig bei jeder Ausstattung. Werks-Querträger klappen aus eingelassenen Kanälen per Schlüsselverriegelung aus, bewertet mit 68 kg dynamisch / 318 kg statisch. Die Querträgerspreizung des Forester ist aufgrund der kürzeren Dachlinie etwas kürzer als beim Outback — ca. 76 cm Standard, erweiterbar auf 91 cm durch den alternativen hinteren Verankerungspunkt. Das reicht für Dachboxen bis zur Thule Motion 3 L (196 cm Länge) und alle gängigen Kajakträger. Für Nachrüst-Querträger: Thule Evo Raised Rail (710401) oder Yakima TimberLine Türme klemmen auf die erhabene Dachreling. Das Relingprofil ist identisch mit Outback und Crosstrek — Subaru hat dies über die gesamte Modellpalette standardisiert. Die Querträgerlänge ist modellspezifisch (Forester ist schmaler als Outback). Die Wilderness-Ausstattung (2022+ bei der 5. Gen., 2025+ bei der 6. Gen.) fügt die gleichen D-Ring-Zurrhaken wie beim Outback Wilderness hinzu — vier insgesamt, in die Reling-Endkappen integriert. [ADD ORIGINAL PHOTO] [ADD PERSONAL EXPERIENCE]

Hitch Mounting

Aftermarket hitch required

Der Forester hat bei den meisten Ausstattungen serienmäßig keine AHK. Die Wilderness-Ausstattung ist die Ausnahme — mit einer Klasse-III-AHK und 1.361 kg Anhängelast. Für Nicht-Wilderness-Ausstattungen: Die CURT 13147 ist die Standard-Nachrüstkupplung für Forester der 5. und 6. Gen. Klasse-III-Bewertung (1.588 kg Anhängelast, 159 kg Stützlast). Verschraubungsinstallation, kein Bohren erforderlich — nutzt vorhandene Rahmenträgerbefestigungspunkte unter der hinteren Stoßfängerverkleidung. Die geringere Bodenfreiheit des Forester im Vergleich zum Outback bedeutet, dass AHK-Lastenträger etwas näher am Boden sitzen. Bei steilen Einfahrtsübergängen die Bodenfreiheit mit beladenem Träger prüfen, um Aufsetzen zu vermeiden.

Expert Notes

Der Forester teilt seine Plattform (Subaru Global Platform) mit Outback und Crosstrek, was bedeutet, dass die Dachreling-Montagearchitektur bei allen drei strukturell identisch ist. Der Unterschied ist dimensional: kürzere Dachlinie (Forester), schmalere Karosserie (Crosstrek) und längerer Radstand (Outback). Querträgerfüße sind austauschbar; Querträgerlängen nicht. Die 318 kg statische Dachlast des Forester — identisch zum Outback — macht ihn zu einem der leistungsfähigsten selbsttragenden Fahrzeuge für Dachzeltnutzung. Die Ringstruktur der Subaru Global Platform leitet Dachlasten direkt in die B- und C-Säulen ein, statt durch das Dachblech. Windgeräusch-Charakteristik: Der steilere Windschutzscheibenwinkel des Forester erzeugt ein anderes Grenzschichtprofil im Vergleich zum Outback. Die ausgeklappten Werks-Querträger erzeugen auf dem Forester bei 100-110 km/h etwas mehr Windgeräusche aufgrund der turbulenteren Anströmung des ersten Querträgers. Aerodynamische Querträger-Verkleidungen helfen. [ADD PERSONAL EXPERIENCE]

Jason Majewski, MyCargoRacks Technical Team

Common Mistakes to Avoid

Fehler Nr. 1: Nicht wissen, dass die Werks-Querträger existieren. Gebraucht-Forester-Käufer kaufen häufig Nachrüst-Querträger, ohne das integrierte Werkssystem zu prüfen. Die Querträger sind möglicherweise nur verstaut und arretiert — prüfe die Relingkanäle vor dem Kauf. Fehler Nr. 2: Outback-Querträgerlängen auf einem Forester verwenden. Die Forester-Karosserie ist schmaler — Outback-Querträger ragen seitlich über. Überprüfe, dass die Querträgerlänge den Forester-Spezifikationen entspricht (typisch 10-15 cm kürzer als Outback-Querträger). Fehler Nr. 3: Die 68 kg Dynamiklimit auf der Autobahn überschreiten. Mit montiertem Dachzelt (über 54 kg) bist du am oder nahe dem Dynamiklimit, bevor weiteres Dachladegut hinzukommt. Zelte sind nur für statische Nutzung — fahre innerhalb des Dynamiklimits. Fehler Nr. 4: Die alternative hintere Querträgerposition für langes Ladegut ignorieren. Die Standard-Spreizung von 76 cm ist zu schmal für stabilen Kajaktransport. Verschiebe den hinteren Querträger auf die 91-cm-Position — das dauert 5 Minuten und verbessert die Ladestabilität bei Gegenständen über 3,6 m Länge erheblich.

Installation Tips

Werks-Querträger-Ausklappung: identisch zum Outback — mit Schlüssel entriegeln, ausschwenken, arretieren. Unter 2 Minuten für beide Querträger. Die hintere Querträger-Umpositionierung nutzt denselben T30-Torx-Bolzen mit 8 Nm Drehmoment wie beim Outback. Das Werkswerkzeug befindet sich am selben Platz (unter dem hinteren Ladeboden). Das Verschieben des Querträgers erhöht die Spreizung für längeres Ladegut — essenziell für Kajaks und Paddleboards, die breitere Abstützung benötigen. [ADD PERSONAL EXPERIENCE] Für den Forester Wilderness der 5. Gen.: Die erhöhte Bodenfreiheit (+1,3 cm gegenüber Standard) erhöht die Beladehöhe leicht. Das ist minimal, aber beim Heben schwerer Gegenstände über Kopf spürbar. Erwäge einen Tritthocker für schwerere Beladung. Das Panorama-Schiebedach des Forester (verfügbar ab Premium-Ausstattung) hat KEINEN Einfluss auf die Dachlast oder Querträgermontage. Die Schiebedachöffnung befindet sich zwischen den Relingbefestigungspunkten, nicht darunter.

Compatible Products

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Frequently Asked Questions

Hat der Subaru Forester einen Dachträger serienmäßig?

Ja — jeder Forester (2019+) hat integrierte ausschwenkbare Querträger in der erhöhten Dachreling serienmäßig bei allen Ausstattungen. Kein Zusatzkauf nötig. Mit beiliegendem Schlüssel entriegeln, ausschwenken und verriegeln. Werksquerträger mit 68 kg dynamisch und 318 kg statisch zugelassen. Bei Gebrauchtwagen die eingeklappte Position prüfen.

Was ist die Dachlast des Subaru Forester?

68 kg dynamisch (während der Fahrt) und 318 kg statisch (geparkt). Die 318 kg statische Last unterstützt Dachzelt-Camping. Werksquerträger sind in diesen Werten eingerechnet — kein Zusatzabzug für das Trägersystem. Der Forester teilt diese außergewöhnliche statische Tragfähigkeit mit dem Outback und Crosstrek.

Kann ich den Querträgerabstand beim Forester vergrößern?

Ja. Der hintere Querträger hat einen alternativen Ankerpunkt (T30 Torx-Schraube, 8 Nm Anzugsmoment), der den Abstand von 76 auf 91 cm vergrößert. Nutze den Werks-Drehmomentschlüssel aus dem Laderaum-Werkzeugset. Dieser größere Abstand ist essenziell für stabilen Kajak- oder SUP-Transport und ermöglicht längere Dachboxen.

Sind Forester und Outback Querträger austauschbar?

Die Relingfüße und der Mechanismus sind identisch (gleiche Subaru Global Platform), aber die Querträger-LÄNGEN unterscheiden sich. Der Forester ist schmaler als der Outback — Outback-Träger stehen 5-8 cm pro Seite über. Relingklemmsysteme von Thule/Yakima passen auf beide; Trägerlänge muss zum Modell passen.

Beeinflusst das Panorama-Schiebedach des Forester die Dachträgernutzung?

Nein. Das Panorama-Schiebedach beeinflusst weder die Dachlast noch die Querträgermontage. Die Schiebedachöffnung liegt zwischen den Relingbefestigungspunkten — die Reling ist an den strukturellen B- und C-Säulen befestigt, nicht am Glasbereich. Tragfähigkeitswerte sind bei Forester mit und ohne Schiebedach identisch.

Sollte ich die Forester Querträger bei Nichtgebrauch entfernen?

Ja. Klappe die Werksquerträger in die Ruheposition ein, wenn du keine Ladung transportierst. Ausgeklappte Träger erhöhen den Verbrauch um 2-3 % bei Autobahngeschwindigkeit und setzen Gummikanaldichtungen UV-Strahlung aus. Der Einklappmechanismus dauert unter 2 Minuten. Das spart Sprit und verlängert die Dichtungslebensdauer deutlich.

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